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Veröffentlichungen

Wie unromantisch ist ein Ehevertrag?

Paare schließen selten einen Vertrag ab, wenn sie heiraten. Bei einer Hochzeit an einen Ehevertrag denken, das will man eigentlich nicht. Doch...

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Die Ehewohnung

Der Begriff der Ehewohnung wird allgemein weit gefasst. Man versteht darunter alle zu Wohnzwecken geeigneten Räume, auch Nebenräume, die...

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Was tun, wenn der Unterhalt nicht reicht?

Manchmal kommt es vor, dass für ein Kind Kosten anfallen, die mit den üblichen Unterhaltsbeträgen, die gezahlt werden, nicht gedeckt...

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Die Ehe für alle

Seit dem 1. Oktober 2017 gilt das Gesetz zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts. Die...

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Mehr Kindesunterhalt ab 2018? – Die neue Düsseldorfer Tabelle

Das Oberlandesgericht Düsseldorf gibt regelmäßig in der sogenannten Düsseldorfer Tabelle Leitsätze heraus, an denen die Unterhaltsbeträge für den Kindesunterhalt orientiert werden können. Auch wenn die Düsseldorfer Tabelle keine gesetzliche Geltung hat, dient sie als Orientierungspunkt für die Festsetzung von Unterhaltszahlbeträgen.

 

Die Verpflichtung zur Unterhaltszahlung trifft regelmäßig den sogenannten...

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Geschenkt ist geschenkt? – Die Schwiegerelternschenkung

Nicht selten kommt es vor, dass Eltern ihren Kindern für deren Start in eine junge Ehe eine Anschubfinanzierung zukommen lassen. Dahinter steht meist die Überlegung, dass die Ehe fortbestehen und das eigene Kind von den Zuwendungen auf Dauer auch etwas haben wird. Scheitert jedoch das junge Glück, ist das auch für die Eltern und insbesondere die jeweiligen Schwiegereltern mit Frust und Enttäuschung verbunden. Frust und Ärger, gerade bei den Schwiegereltern, steigen...

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Vergebene Liebesmüh? Schenkungen und Zuwendungen an den Ehepartner im Falle der Scheidung

Am häufigsten leben Ehegatten in der so genannten Zugewinngemeinschaft. Das heißt, dass jeder Ehegatte eigenes Vermögen in der Ehe behalten und vermehren kann. Die eheliche Lebensgemeinschaft macht es für den einen oder anderen Ehepartner oftmals leichter, eine Karriere zu beginnen oder Vermögen aufzubauen. Im Vertrauen auf den Bestand der Ehe bringen die Ehepartner darüber hinaus oft Vermögenswerte (wie Immobilien etc.) in die Ehe ein. Kommt es wider Erwarten doch zur Scheidung der Ehe, stellt...

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Der steuerfreie Erwerb des „Familienheims“

Seit dem Jahr 2009 ist der Erwerb eines so genannten Familienheims (auch von Todes wegen) steuerbefreit. Nach den Regelungen des Erbschaftsteuergesetzes
(§ 13 Abs. 1 Nr. 4a ErbStG) gilt es dabei drei Fälle zu unterscheiden:

 

Zunächst geht es um den Erwerb eines Familienheims vom Ehegatten bzw. Lebenspartner zu Lebzeiten, weiterhin um den Erwerb eines Familienheims vom Ehegatten bzw. Lebenspartner von Todes wegen, hier unter den Voraussetzungen einer 10-jährigen...

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Geschenkt ist geschenkt? - Das Schicksal von Zuwendungen an das Schwiegerkind nach der Trennung

Die Eheleute Meier erwarben gemeinsam ein kleines Häuschen. Nachdem ihre Ehe in die Krise kam, folgte alsbald die Trennung und letztendlich die Scheidung. Die Ehefrau verblieb mit dem gemeinsamen Sohn im zuvor erworbenen Haus. Die Eltern des Ehemannes hatten einen Teil des Kaufpreises gezahlt und darüber hinaus nach der Scheidung größere Beträge auf das von den Eheleuten gemeinsam zu bedienende Hausdarlehen gezahlt. Da nun die Tochter allein in dem Haus wohnt, wollen sie ihr Geld von ihr...

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